|
Hoher Bogen-Zwiesel 13. - 15. März 1998 (ca. 50 km)
Überschrift: Ski und Rodel gut!
Anfahrt mit (Martha’s) Golf Cabrio, incl. Mina und Freund. Sehr schönes Winterwetter am Freitag. Nach Stärkung gings los, erst ins Tal (Höhenwarth), danach auf den Kamm. Mittagessen (Erbsensuppe) in der Kötztinger Hütte, nach sehr steilem Anstieg. Danach an der „Abbruchkante“ entlang mit Ziel Eck, sehr schöne Ausblicke, Vito schlaff (zu wenig gegessen).
Übernachtung: Gasthaus Eck (am Skilift). Waren die einzigen (Übernachtungs-) Gäste. Edelzwicker. Recht gemütlich.
Am zweiten Tag auf den Kamm hoch (ca. 700 m?), ganz oben sehr tiefer Schnee - man sank 30 cm ein. Sehr anstrengend, sehr schön. Vito ließ Geld und Ausweise in Waldhütte liegen, zum Glück rechtzeitig entdeckt - und noch da. „The Kösseine Experience!“ Besser: die Mühlriegel-Erfahrung (nicht ganz sicher).
Nach 10 anstrengenden Kilometern war die Hütte Schareben natürlich geschlossen (seit einer Woche, und im Gegensatz zur Aussage der Bedienung von Eck). Fluchen. Das Risiko, daß auch die Chamer („Hammer“-) Hütte am Kleinen Arber ebenfalls zu war, ließ uns bergab nach Unterried (Mittagessen) laufen. (Vito´s Aussprache - Hammer-Hütte statt Chamer-Hütte: war klar, daß die D2-Auskunft die Nummer nicht fand).
Übernachtung: Hotel Neue Post in Bodenmais, SAUNA!! Pseudo-Publikum, aber sehr angenehm.
Am Sonntag nach Rabenstein, halb den Kamm hoch, einen relativ bequemen Waldweg entlang. Mittagessen daselbst. Es begann zu regnen... Weiter zum Bahnhof Zwiesel, erst nach Plattling, dann nach Freising. Um 5 daheim.
|
|
am hohen Bogen morgens
|
am hohen Bogen morgens II
|
im Tal am hohen Bogen
|
im Tal am hohen Bogen II
|